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Newsletter - Ausgabe Juni 26
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Der 21. Juni bringt den längsten Tag des Jahres und den astronomischen Sommerbeginn – eine Zeit des Wachstums und der Fülle in der Natur. In dieser hellen Jahreszeit feiern wir die Trinitatiszeit: Sie erinnert uns daran, dass Gott Beziehung ist, in vielfältiger Weise. Und wo Beziehung gelebt wird, entsteht Raum für Wachstum und Tiefe zwischen Mensch und Gott, untereinander und in unserer Arbeit.
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In unserem aktuellen Newsletter finden Sie verschiedene Themen und Anregungen. Lassen Sie sich inspirieren und nehmen Sie Impulse und Hilfestellungen für Ihre Arbeit mit.
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Themen & Impulse
- Die EKD sammelt derzeit Informationen über rechtsextreme Angriffe auf kirchliche Einrichtungen und Bildungsarbeit sowie über bestehende Strategien im Umgang damit. Um die Erfahrungen der Evangelische Erwachsenenbildung einzubringen, bitten wir Sie um Ihre Teilnahme: Jetzt an der Umfrage teilnehmen
- Sie haben eine Idee für ein digitales Projekt in Kirche oder Diakonie? Beim Netzwerk Digital erfahren Sie, welche Fördermöglichkeiten der Digitalinnovationsfonds der EKD bietet und wie die geplante „Digital Future Stage“ innovative Projekte unterstützen soll. Freuen Sie sich auf praktische Einblicke, Austausch und neue Kontakte für die Umsetzung Ihrer Ideen.
Angebote & Mitmachen
Hinweise & Nachrichten
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Rassismuskritisch Kirche sein – Haltung zeigen, Worte finden
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DialogverNETZt
Islamisch-theologische Perspektiven auf Resilienz in Zeiten von multiplen Krisen
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Der kda Bayern lädt zum Nürnberg Digital Festival ein – Mit Live-Aufzeichnung des Podcasts „Ethik Digital" zum Thema: Tod, Sterben und Trauer im digitalen Zeitalter. Wem gehören unsere Erinnerungen, Daten und digitale Nachlässe?
Gesprächspartner von Podcast-Host Rieke C. Harmsen ist Pfarrer Rainer Liepold. Der Experte für Sterbe-, Bestattungs- und Trauerkultur.
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DialogverNETZt
Hermeneutik des Korans: Methoden und Interpretationsansätze in Deutschland
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Führen im Change - Wie werden Personalkürzungen rechtssicher, fair und verantwortungsvoll umgesetzt?
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Netzwerk Digital - Digitale Innovation
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Wie können gute digitale Ideen in Kirche und Diakonie Wirklichkeit werden?
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ONLINE-Schulung: Einführung in die Termindatenbank "Evangelische Termine"
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- Lange Nacht der Demokratie
Termin: 02.10.2026 Ort: bayernweit
- „Vielfaltsperspektiven entdecken“
Ein praxisorientierter Studientag zum Thema Diversität in der Bildungsarbeit Termin: 24.10.2026 Ort: eckstein, haus der evang. lutherischen kirche in nürnberg
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Die EEB Bayern hat bei ihrer Mitgliederversammlung auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und zugleich Weichen für die kommenden Jahre gestellt.
Im Mittelpunkt standen die Sicherung der staatlichen Förderung bis 2027, die Rolle der Erwachsenenbildung in den kirchlichen Transformationsprozessen und eine Satzungsänderung, die die Leitungsstruktur des Verbandes flexibler macht und theologische Kompetenz neu verankert.
Ein besonderer Moment war die Verabschiedung von Vera Lohel, die nach neun Jahren mit einem Gottesdienst im Haus eckstein aus ihrem Dienst entpflichtet wurde.
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Mit Dankbarkeit für das Erreichte und Zuversicht für die anstehenden Aufgaben blickt die EEB Bayern nach vorn.
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Ich bin Benjamin Farnbacher und seit Juni 2026 als Leitung Fördermittelwesen und Bildungsstatistik beim EEB-Landesverband tätig. Ich freue mich auf diesen neuen Abschnitt – und darauf, in der Übergangsphase auf die Erfahrung und Unterstützung der bisherigen Verantwortlichen zurückgreifen zu können.
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Geboren und aufgewachsen bin ich in München. An der Technischen Universität München (TUM) und der LMU München habe ich Ingenieur- und Hydrogeologie studiert. Danach war ich fast zehn Jahre an der TUM tätig: in Studienberatung, Gremien- und Projektarbeit sowie in öffentlich geförderten Bildungs- und Forschungsprojekten. Schwerpunkte waren Bildungsqualität, Berichtswesen, Bildungsstatistik und die Frage, wie Bildungsangebote sichtbar, attraktiv und erfolgreich gestaltet werden können.
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An der neuen Aufgabe bei der EEB reizt mich besonders die Verbindung von Fördermittelwesen, Bildungsstatistik, Beratung und Bildungsarbeit. Wichtig sind mir transparente und nachvollziehbare Prozesse nach klaren Vorgaben, um Anliegen zügig zu kommunizieren und alle Beteiligten gut einzubinden.
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Ich wünsche mir eine kooperative Zusammenarbeit, die für Einrichtungen und Landesverband echten Mehrwert schafft. So möchte ich Fördergerechtigkeit stärken und die evangelische Erwachsenenbildung weiterentwickeln.
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Ich freue mich auf viele Begegnungen, den Austausch mit Ihnen und die gemeinsame Arbeit in einem Umfeld, das von gemeinsamen Werten und gegenseitigem Vertrauen geprägt ist.
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ich bin Anna Häring und arbeite seit 01.05.2026 mit 50 % als Bildungsleiterin für Bildung evangelisch im Dekanat Memmingen.
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Ich komme aus einem kleinen Ort hier im Dekanat und habe in Regensburg und Kempten Soziale Arbeit studiert. Während meines Studiums war ich als Werkstudentin in der Evangelischen Jugend und der Vesperkirche in Memmingen tätig. Seit Herbst letzten Jahres habe ich meinen Abschluss in der Tasche und arbeite mit 19,25 Stunden in einer Beratungsstelle in Memmingen.
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Parallel war ich auf der Suche nach einer zweiten ergänzenden Stelle. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich auf die ausgeschriebene Bildungsstelle im Dekanat aufmerksam gemacht wurde. Schnell war für mich klar, hierfür möchte ich mich bewerben. Und so bin ich nun hier. Mit noch nicht so viel beruflicher Erfahrung, aber umso mehr Motivation, Neugier und Ideen, freue ich mich jetzt darauf, mich in die vielfältigen Aufgaben einzuarbeiten und meine ersten Bildungsangebote zu entwickeln und umzusetzen.
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Erwachsenenbildung bedeutet für mich weit mehr als reine Wissensvermittlung – nämlich auch die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichsten Themen auseinanderzusetzen, neue Blickwinkel kennen zu lernen und miteinander in den Austausch zu gehen. Ich freue mich sehr darauf, evangelische Erwachsenenbildung im Dekanat Memmingen weiter zu denken und gemeinsam ein neues Konzept hierfür zu entwickeln. Dabei ist mir besonders wichtig auch neue Zielgruppen anzusprechen, die bis jetzt noch wenig Berührung mit der evangelischen Erwachsenenbildung hatten.
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Ich freue mich sehr auf viele spannende Begegnungen und das Entwickeln von vielfältigen Bildungsangeboten, die Menschen stärken und zum Nachdenken anregen.
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